Veranstaltung 2001

Lesung "Eintagsfliegen leben länger"

Ephraim Kishon mit Lisa Witasek am 05.12.2001
im Oberlandesgericht Köln, Reichenspergerplatz 1, 50670 Köln

Kishon-Buch




stellt sein neues Buch

im Talkgespräch mit Lisa Witasek vor.




Im locker heiteren Gespräch mit der Schriftstellerin Lisa Witasek - "Verliebt, verlobt, vergiftet", "Männer sind Glückssache" - erleben sie das einzigartige Phänomen Kishon.

Foto "Sie haben als Berufsschriftsteller noch eine Menge zu tun, um Ihr Publikum auf Ihr neues Buch aufmerksam zu machen.", meinte der Verleger.
"Heute Nacht sollten Sie sich wegen sexueller Belästigung Verhaften lassen und dabei mindestens einen Polizisten ohrfeigen. Nach Ihrer Flucht verbarrikadieren Sie sich in der Damentoilette eines Luxushotels, lösen Feueralarm aus, laufen splitternackt in die nächste Fußgängerzone und ziehen sich eine Lungenentzündung zu."

In dieser und anderen aktuellen Randbemerkungen ist nachzulesen, was Ephraim Kishon in Sachen Lesen und Schreiben, Redigieren und Korrigieren, Verlegen und Signieren erfunden, erlebt und niedergeschrieben hat. Man darf sich freuen über eines der persönlichsten und witzigsten Kishon-Bücher, eines, in dem der Autor der primären Aufgabe nachgeht, die ein Satiriker hat, nämlich,
die Wahrheit auch über sich selbst zu sagen.

Foto
In Köln wird er dem Rat des Verlegers wohl nicht folgen:
Am 5. Dezember 2001 ab 19 Uhr macht Ephraim Kishon im Oberlandesgericht Köln auf sein neues Werk aufmerksam. Im locker heiteren Gespräch mit der Schriftstellerin Lisa Witasek - "Verliebt, verlobt, vergütet", "Männer sind Glückssache" -- erleben sie das einzigartige Phänomen Kishon. Anschließend haben Sie bei erfrischenden Getränken Gelegenheit, Kishon's Bücher zu erwerben, signieren zu lassen und dem Autor persönliche Fragen zu stellen.








Kishon begeisterte Zuhörer im Gericht

Kishon-Buch
Nein, als großer Freund von Behörden ist Ephraim Kishon nicht gerade bekannt. Dass er sein neues Buch "Eintagsfliegen leben länger" gestern Abend ausgerechnet im Oberlandesgericht am Reichenspergerplatz präsentierte, war für den weltbekannten Satiriker trotzdem kein Widerspruch.

"Schließlich bin ich Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst geworden, weil ich dazu beigetragen habe, das Verhältnis zwischen Behörden und Bürgern zu humanisieren", schmunzelte er.
Die rund 300 Zuhörer waren vom geistreichen Zwiegespräch des Schriftstellers mit seiner Kollegin Lisa Witasek begeistert.

(Kölnische Rundschau vom 06.12.01)